Honig und Met

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Frühlingsblüte

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Blütenhonig

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Sommerblüte

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Obstblüte

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Kornblume

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Waldhonig

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Die Natur hält viele kostbaren Dinge bereit, die das Leben bereichern. Hochwertige, natürliche Nahrungsmittel sind nicht nur richtig lecker, sie versorgen den Körper auch mit einer Vielzahl an Inhaltsstoffen. Ein gutes Beispiel hierfür ist Honig.

 

Dieser entsteht, indem Bienen den Nektar oder andere Säfte lebender Pflanzen aufnehmen, in ihrem Körper verändern und mit weiteren Stoffen anreichern, anschließend in Waben speichern und dort reifen lassen.

Honig besteht aus mehr als 200 verschiedenen Inhaltsstoffen, wobei der Hauptanteil auf Frucht- und andere Zuckerarten fällt. Daneben enthält er unter anderem viele Mineralstoffe und Vitamine. Dies macht Honig nicht nur zu einem süßen Vergnügen, sondern auch zu einem hochwertigen Zuckerersatz. Ob auf's Brot, in den Tee oder zum Kochen und Backen - mit Honig wird es garantiert lecker!

Doch nicht nur seines Geschmacks wegen, hat Honig nach wie vor seinen Platz auf unserem Speiseplan. Schon von Alters her wird ihm eine heilende Wirkung nachgesagt. So wussten schon die alten Ägypter von der entzündungshemmenden und die Wundheilung fördernden Wirkung des Honigs und auch Hippokrates empfahl aus eben diesen Gründen die Verabreichung von Honig und Honigwasser. Studien gehen davon aus, dass die im Honig enthaltenen Aroma- und Farbstoffe (Polyphenole und Flavone) für diese Wirkung verantwortlich sind. Einigen weiteren Inhaltsstoffen wird darüber hinaus eine antibaktrielle Wirkung nachgesagt.

Geschmack und Wirkung des Honigs wissen die Menschen daher nicht erst seit gestern zu schätzen. Archäologische Funde belegen, dass bereits in der Steinzeit vor über 9.000 Jahren Honigsammler in den Wäldern unterwegs waren - war Honig doch eines der wenigen Süßungsmittel, welches den Menschen damals zur Verfügung stand. Auch die Anfänge der gezielten Hausbienenhaltung und Honiggewinnung, aus der sich im Laufe der Jahrhunderte die moderne Imkerei entwickekte, werden bereits in der Steinzeit vermutet. Bedenkt man die Bedeutung des Honigs für die damalige Bevölkerung als oft einziges Süßungsmittel  - erst die industrielle Gewinnung von Zucker aus Zuckerrohr und Zuckerrüben hat diese Nutzung des Honigs zurückgedrängt - wird schnell ersichtlich, warum der Menschheit schon sehr früh daran gelegen war, Honig verfügbar zu machen.

Es lohnt sich also, immer ein Glas Honig in der Küche zu haben!